
Visualisierung ©KRP Architektur GmbH
Hort für die Grundschule Oberloessnitz
Projekt, 2017
1. Preis im Wettbewerb, 2017
mit EiSat GmbH
und LandschaftsArchitektur Birgit Hammer
UND Ingenieurbüro Hoffmann GmbH
und IB Lorenz
Planungs- und Bauzeit seit 2017
AuftraggebENDE Große Kreisstadt Radebeul
Nutzung Hort
Auftrag Lph 2-8
Nutzfläche 1.772 m²
Das Grundstück für den Hortneubau befindet sich im Denkmalschutzgebiet „Historische Weinberglandschaft Radebeul“ und stellt durch seine Hanglage und Geschichte eine Besonderheit dar. Der Baukörper passt sich den stadträumlichen Gegebenheiten an. Der Blick von der Augustusstraße auf die „Villa Wach“ wird durch die Senkrechtstellung zum Hang freigehalten. Ein Steinsockel, der an Weinbergsterrassen erinnert, bildet die Basis für die drei Themenhäuser der Kita. Ein spielerisch gestalteter Weg führt die Kinder zum Horteingang am Scheitelpunkt des Sockelgeschosses. Das großzügige Foyer im Erdgeschoss, mit angrenzenden Funktionsräumen, steht im Kontrast zur kleinteiligen Organisation des Obergeschosses. Freie Blickbezüge ermöglichen eine gute Aufsicht. Zwei Treppenaufgänge gliedern den Bau und unterteilen das Obergeschoss in drei Bereiche. Eine innere "Straße" verbindet alle Bereiche, die jeweils um einen zentralen Raum "zur freien Gestaltung" strukturiert sind. Die Integration des Gebäudes in die Topographie schafft einen geschossübergreifenden Umlauf und die enge Verbindung zwischen Gebäude und Außenraum.

Leitender Geschäftsführer:
Prof. Henry Ripke
Projektmitarbeitende:
Bianca Schwenk
Johanna Leyh


Visualisierung ©KRP Architektur GmbH
Hort für die Grundschule Oberloessnitz
Projekt, 2017
1. Preis im Wettbewerb, 2017
mit EiSat GmbH
und LandschaftsArchitektur Birgit Hammer
UND Ingenieurbüro Hoffmann GmbH
und IB Lorenz
Planungs- und Bauzeit seit 2017
AuftraggebENDE Große Kreisstadt Radebeul
Nutzung Hort
Auftrag Lph 2-8
Nutzfläche 1.772 m²
Das Grundstück für den Hortneubau befindet sich im Denkmalschutzgebiet „Historische Weinberglandschaft Radebeul“ und stellt durch seine Hanglage und Geschichte eine Besonderheit dar. Der Baukörper passt sich den stadträumlichen Gegebenheiten an. Der Blick von der Augustusstraße auf die „Villa Wach“ wird durch die Senkrechtstellung zum Hang freigehalten. Ein Steinsockel, der an Weinbergsterrassen erinnert, bildet die Basis für die drei Themenhäuser der Kita. Ein spielerisch gestalteter Weg führt die Kinder zum Horteingang am Scheitelpunkt des Sockelgeschosses. Das großzügige Foyer im Erdgeschoss, mit angrenzenden Funktionsräumen, steht im Kontrast zur kleinteiligen Organisation des Obergeschosses. Freie Blickbezüge ermöglichen eine gute Aufsicht. Zwei Treppenaufgänge gliedern den Bau und unterteilen das Obergeschoss in drei Bereiche. Eine innere "Straße" verbindet alle Bereiche, die jeweils um einen zentralen Raum "zur freien Gestaltung" strukturiert sind. Die Integration des Gebäudes in die Topographie schafft einen geschossübergreifenden Umlauf und die enge Verbindung zwischen Gebäude und Außenraum.


Leitender Geschäftsführer:
Prof. Henry Ripke
Projektmitarbeitende:
Bianca Schwenk
Johanna Leyh